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	<title>Amnesty International Linz</title>
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		<title>G 08 beim U2-Konzert in Wien</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 13:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>25 AI-AktivistInnen hatten die einmalige Gelegenheit am Montag, 30.08. beim U2-Konzert in Wien im Ernst-Happel-Stadion dabei zu sein. Ich war eine davon. Zunächst zurück in die Vergangenheit.</p>
<p><strong>1997</strong>: Wiener Neustadt, Segelflugplatz. Die  Gruppe 8 hatte es geschafft, bei der „Pop“-Tour dabei zu sein. Wir bauten unseren einfachen Infotisch und einen Flipchart-Ständer im Konzertgelände auf und sammelten Unterschriften, vor und während des Konzerts. Im Nachhinein betrachtet sicherheitstechnisch unsererseits alles nicht ganz ausgereift. Es war heiß und staubig, wir kamen irgendwann gegen vier Uhr früh wieder zu Hause in Oberösterreich an. Und &#8230; wir waren begeistert und vor allem motiviert, uns weiterhin für AI und die Menschenrechte einzusetzen.</p>
<p>U2 unterstützt AI schon seit 27 Jahren. Durch Ihre Bekanntheit  bietet uns die Gruppe die Möglichkeit, in einer kurzen Zeit eine große Menge  Menschen zu erreichen.</p>
<p><strong>Wien 2010</strong>: Eine silberne Kiste mit Aufschrift „U2 360° Tour, Amnesty International“ ist Teil des U2 Equipments, eine Mitarbeiterin des Internationalen Sekretariats in  London Teil der Crew. Bei all den nostalgischen Gefühlen ist das  natürlich schon noch einmal etwas ganz Besonderes: AI auf Tour mit U2.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/09/P8300031.jpg" rel="lightbox[948]"><img class="size-medium wp-image-949 aligncenter" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/09/P8300031-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Treffpunkt der AI-AktivistInnen: 11.30 h Praterstadion. Alles ist professionell durchorganisiert. Es regnet in Strömen. Wir bauen die Zelte auf, neben uns „One“, die Organisation, die Bono Vox gegründet  hat und AktivistInnen von „Free Burma“. AI-Aktivistinnen verteilen sich im Stadiongelände, um Unterschriften für die Kampagne „Menschenrechte gegen Armut“ zu sammeln.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/09/P8300032.jpg" rel="lightbox[948]"><img class="size-medium wp-image-950 aligncenter" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/09/P8300032-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Wir dürfen das nur bis 18.30 h, außerhalb des Stadions. Mittags hat es aufgehört zu regnen und ist „nur mehr“ kalt. Pünktlich bauen wir die Zelte ab. Der Tag war ein  erfolgreicher Tag für uns … der Höhepunkt stand noch bevor. 18 AI-AktivistInnen sind auf der U2-Bühne dabei (inkl. mir). Beim Song „Walk On“, der für Aung San Suu Kyi geschrieben wurde, schritten wir hintereinander auf die Bühne, mit Scheinwerfern, die wie AI-Kerzen aussahen. Ein sehr bewegender Moment für uns alle.Anschließend konnten wir noch zusätzlich das Konzert hautnah miterleben. <em>(Sylvia Pumberger)</em></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/09/P8300031.jpg" rel="lightbox[948]"><img class="size-medium wp-image-949 aligncenter" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/09/P8300031-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/qtkwv9gGCoo?fs=1&amp;hl=en_US" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/qtkwv9gGCoo?fs=1&amp;hl=en_US" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Amnesty informiert: Grundkurs Menschenrechte</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 20:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruppe08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschenrechtsbildung ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von Amnesty International. Dazu gehört es auch, zu vermitteln, welche Grundwerte den Menschenrechten innewohnen und welchen Grundregeln sie und ihr Schutz unterworfen sind. Über diese Grundsätze unterhält sich in der aktuellen Ausgabe von &#8220;Amnesty informiert&#8221; Martin Walther mit Sarah Berger, die bei der Gruppe 8 Linz von Amnesty [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschenrechtsbildung ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von  Amnesty International. Dazu gehört es auch, zu vermitteln, welche  Grundwerte den Menschenrechten innewohnen und welchen Grundregeln sie  und ihr Schutz unterworfen sind. Über diese Grundsätze unterhält sich in  der aktuellen Ausgabe von &#8220;Amnesty informiert&#8221; Martin Walther mit Sarah Berger, die bei der Gruppe 8 Linz  von Amnesty International für die Menschenrechtsbildung zuständig ist.</p>
<p><a href="http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=18214">HIER</a> geht es zu Stream sowie Download.</p>
<p><em>Das Gruppe 8 &#8211; Radioteam</em></p>
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		<title>Kerze der Hoffnung &#8211; Kosovo</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 18:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruppe08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Gruppenmitglied Ruth Ritter ersucht wieder um Unterstützung für die &#8220;Kerze der Hoffnung&#8221;. Die &#8220;Kerze der Hoffnung&#8221; brennt diesmal für die Aufklärung von Kriegsverbrechen im Jahr 1999 im Kosovo. Konkret geht es um den im Rahmen des Osteuropa-Netzwerkes von Amnesty aufgegriffenen Fall von sechs Albanern, die 1999 von serbischen Polizeioffizieren festgenommen und seitdem verschwunden sind. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Gruppenmitglied Ruth Ritter ersucht wieder um Unterstützung für die &#8220;Kerze der Hoffnung&#8221;. Die &#8220;Kerze der Hoffnung&#8221; brennt diesmal für die Aufklärung von Kriegsverbrechen im Jahr 1999 im Kosovo.</p>
<p>Konkret geht es um den im Rahmen des <a href="http://osteuropa.amnesty.at/">Osteuropa-Netzwerkes von Amnesty</a> aufgegriffenen Fall von sechs Albanern, die 1999 von serbischen Polizeioffizieren festgenommen und seitdem verschwunden sind. Es ist zu befürchten, dass sie ermordet wurden. In Serbien befinden sich Massengräber mit ca. 900 Personen, die im Kosovo-Konflikt getötet wurden. Unterstützen Sie die &#8220;Kerze der Hoffnung&#8221; und fordern Sie mit uns die Aufklärung dieser Taten!</p>
<p>Nähere Informationen und Vorlagen für Briefe, Petitionslisten und Postkarten finden Sie hier &#8211; <a href="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/08/Kosovo.zip">Kosovo</a>.</p>
<p><em>Martin Walther</em></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
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		<title>Ein Haydn-Spass &#8211; der Amnesty-Wandertag 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 19:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruppe08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[11. AI-Wandertag 2010: „Eisenstadt: Ein Haydn-Spass“ Schloss Esterházy, Eisenstadt (Urheber: Zei Andrei Meriae, Quelle: Wikimedia Commons) TeilnehmerInnen: Eingeladen sind alle Mitglieder von AI Österreich. Termin: Sonntag, 19. September 2010. Wanderziel: Eisenstadt. Wanderroute: Variante 1: „It’s gonna be a bright sunshiny day“ Wir treffen uns um 12:00 Uhr auf dem Bahnhof Eisenstadt. Von dort marschieren wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-size: medium;"><strong>11. AI-Wandertag 2010:</strong></span></p>
<p>„<span style="font-size: medium;"><strong>Eisenstadt: Ein Haydn-Spass“</strong></span></p>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/08/800px-SchlossEsterhazy.jpg" rel="lightbox[926]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-927" title="800px-SchlossEsterhazy" src="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/08/800px-SchlossEsterhazy-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a><em> </em></p>
<p><em>Schloss Esterházy, Eisenstadt (Urheber: Zei Andrei Meriae, Quelle: Wikimedia Commons<span style="font-size: x-small;">)</span></em></p>
<p><span style="font-size: x-small;"><br />
</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>TeilnehmerInnen:</strong></span><span style="font-size: small;"> Eingeladen sind alle Mitglieder von AI Österreich.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Termin:</strong></span><span style="font-size: small;"> Sonntag, 19. September 2010.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Wanderziel:</strong></span><span style="font-size: small;"> Eisenstadt.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Wanderroute:</strong></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><em>Variante 1: „It’s gonna be a bright sunshiny day“</em></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Wir treffen uns um 12:00 Uhr auf dem Bahnhof Eisenstadt. Von dort marschieren wir in die Innenstadt, wo wir im „Haydnbräu“ zu Mittag essen. Anschließend unternehmen wir einen kurzen Stadtrundgang, bei dem wir die zahlreichen Eisenstädter Sehenswürdigkeiten, wie das Schloss Esterházy, Wirkungsstätte des genialen Komponisten Joseph Haydn, und die Haydnkirche, besichtigen können. Danach erklimmen wir auf den Spuren des „Wilden Jägers“ die schwindelnden Höhen des Leithagebirges (375 m), wo wir nach etwa einer Stunde die gleichnamige romantische Waldrast erreichen. Dort können wir uns ausgiebig stärken, bevor wir den Rückweg in die Stadt antreten.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><em>Variante 2: „Listen to the rhythm of the falling rain“</em></span></p>
<p><span style="font-size: small;">Wir treffen uns um 12:00 Uhr auf dem Bahnhof Eisenstadt. Von dort marschieren wir in die Innenstadt, wo wir im „Haydnbräu“ zu Mittag essen. Anschließend unternehmen wir einen ausgedehnten Stadtrundgang, bei dem wir die zahlreichen Eisenstädter Sehenswürdigkeiten, wie die Haydnkirche, die Pestsäule und die jüdischen Friedhöfe, besichtigen können. Als absolutes Highlight nehmen wir danach an einer Führung durch das weltberühmte Schloss Esterházy, Wirkungsstätte des genialen Komponisten Joseph Haydn, teil. Unsere Eindrücke können wir schließlich im Schlosscafé bei Kaffee und Kuchen verarbeiten.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>An- und Abreise:</strong></span><span style="font-size: small;"> </span><span style="font-size: small;"><em>Anreise:</em></span><span style="font-size: small;"> Salzburg Hbf ab 06:07 Uhr, Linz/Donau Hbf ab 07:31 Uhr, Wien Hütteldorf an 09:09 Uhr, Wien Hütteldorf ab 09:21 Uhr, Wien Südbahnhof (S-Bahn) an 09:39 Uhr, Wien Südbahnhof (Ostbahn) ab 10:41 Uhr, Eisenstadt an 11:48 Uhr; Graz Hbf ab 07:26 Uhr, Wien Meidling an 09:58 Uhr, Wien Meidling ab 10:24 Uhr, Wien Südbahnhof (S-Bahn) an 10:30 Uhr, Wien Südbahnhof (Ostbahn) ab 10:41 Uhr, Eisenstadt an 11:48 Uhr. </span><span style="font-size: small;"><em>Abreise:</em></span><span style="font-size: small;"> Rückfahrt nach Wien, Linz, Salzburg und Graz am späten Nachmittag und frühen Abend problemlos möglich.</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Anmeldung und Infos:</strong></span><span style="font-size: small;"> <em>Johann Schnellinger</em> (AI-Gruppe 8, Linz), Tel.: 0732/779683 oder 0664/5424894, E-Mail: schnellinger@aon.at.</span></p>
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		<title>Amnesty informiert: Menschenrechts-Erfolge</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 13:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruppe08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Radio Amnesty Informiert &#8211; diesmal zum Thema &#8220;Menschenrechts-Erfolge&#8221;. Im Studio: Bernhard Kastl, AI Gruppe 8 und via Telefon Mag. Heinz Patzelt, Generalsekretär, AI Österreich. Anzuhören oder downloadbar unter &#8230; http://cba.fro.at/show.php?lang=de&#38;eintrag_id=17893 Das Gruppe 8-Radioteam]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Radio Amnesty Informiert</strong> &#8211; diesmal zum Thema &#8220;Menschenrechts-Erfolge&#8221;.</p>
<p>Im Studio: Bernhard Kastl, AI Gruppe 8 und via Telefon Mag. Heinz Patzelt, Generalsekretär, AI Österreich.</p>
<p>Anzuhören oder downloadbar unter &#8230;<br />
<a onmousedown="UntrustedLink.bootstrap($(this),  &quot;1740f4-p5IXpp5_8Z0rgRgzVRng&quot;, event);" rel="nofollow" href="http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=17893" target="_blank">http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=17893</a></p>
<p><em>Das Gruppe 8-Radioteam</em></p>
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		<title>Ke Nako &#8211; Afrika jetzt!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 18:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruppe08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Amnesty International hat sich in internationalen Diskussionen mit ihren Mitgliedern schon vor einiger Zeit darauf verständigt, den afrikanischen Kontinent ins AI-Zentrum zu rücken, und die Arbeit von AfrikanerInnen, die sich vor Ort für Menschenrechte einsetzen, mehr zu unterstützen. In vielen Staaten auf dem afrikanischen Kontinent gibt es schon länger Amnesty-AktivistInnen, wie z. B. in Burkina [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amnesty International hat sich in internationalen Diskussionen mit ihren Mitgliedern schon vor einiger Zeit darauf verständigt, den afrikanischen Kontinent ins AI-Zentrum zu rücken, und die Arbeit von AfrikanerInnen, die sich vor Ort für Menschenrechte einsetzen, mehr zu unterstützen. In vielen Staaten auf dem afrikanischen Kontinent gibt es schon länger Amnesty-AktivistInnen, wie z. B. in Burkina Faso, Elfenbeinküste, Kenia, Mali, Marokko/Westsahara, Sierra Leone, Simbabwe, Südafrika oder Tunesien.</p>
<p>Die Welt blickt derzeit geschockt auf die größte Umweltkatastrophe der westlichen Welt, die  intensiv medial begleitet wird. Täglich kommen neue Fakten ans Licht, die vermuten lassen, dass hier schon im Vorfeld viel ignoriert und mit großer Arroganz gehandelt wurde.</p>
<p>AI richtet bereits seit Beginn des Jahres, im Rahmen der Kampagne „Menschenrechte gegen Armut“  den Fokus auf Nigeria. Kein Staat in Afrika fördert mehr Erdöl. Aber trotz des Ölreichtums lebt die Hälfte der 140 Millionen EinwohnerInnen in Armut.</p>
<p>Celestine AkpoBari setzt sich mit seiner Organisation „Social Action“ gegen Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen in Nigeria ein. Er ist Mitglied des Volkes der Ogoni, dem auch Ken Saro-Wiwa angehörte. Der Schriftsteller und Umweltaktivist, der am 10. November 1995 zusammen mit acht anderen Mitstreitern in der nigerianischen „Ölhauptstadt“ Port Harcourt erhängt wurde, weil der nigerianischen Regierung die Ölförderung und der Shell-Konzern wichtiger war als Ihre BürgerInnen. Selbst die Verleihung des alternativen Friedensnobelpreises, des Preises der österr. Bruno-Kreisky-Stiftung und die Nominierung für den Friedensnobelpreis konnten ihn nicht retten.</p>
<p>Celestine AkpoBari war im April in Wien, bei unserer alljährlichen Mitgliederversammlung. Hier ein Auszug aus einem Interview mit dem AMNESTY JOURNAL Mai 2010:</p>
<p><em>Amnesty Journal</em>: Der Konflikt um die Ölförderung im Nigerdelta besteht seit Jahrzehnten. Hat sich 15 Jahre nach der Hinrichtung von Ken Saro-Wiwa etwas zum Besseren gewendet?<br />
<em>Celestine AkpoBari</em>: Nein, es ist schlimmer geworden. Schon beim kleinsten Zwischenfall rufen die Manager der Ölfirmen heute im Ministerium an. Sie finanzieren die Wahlkämpfe der Politiker, und nigerianische Soldaten bewachen ihre Förderanlagen. Die sehen mittlerweile aus wie Militärbasen! Der nigerianische Staat gibt nicht seinen BürgerInnen, sondern den Ölkonzernen Sicherheit. Und die Waffen der Sicherheitsleute sind mit nigerianischem Geld bezahlt.</p>
<p>Celestine AkpoBari hat im Internet Bilder veröffentlicht, die die Zerstörungen im Niger-Delta veranschaulichen sollen:</p>
<p><a href="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/07/28857_1437809102335_1146238070_31262728_1900100_n.jpg" rel="lightbox[906]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-911" title="28857_1437809102335_1146238070_31262728_1900100_n" src="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/07/28857_1437809102335_1146238070_31262728_1900100_n-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/07/28857_1437809182337_1146238070_31262729_5899336_n.jpg" rel="lightbox[906]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-912" title="28857_1437809182337_1146238070_31262729_5899336_n" src="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/07/28857_1437809182337_1146238070_31262729_5899336_n-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/07/28857_1437809222338_1146238070_31262730_4655484_n.jpg" rel="lightbox[906]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-913" title="28857_1437809222338_1146238070_31262730_4655484_n" src="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/07/28857_1437809222338_1146238070_31262730_4655484_n-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p><a href="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/07/28857_1437809302340_1146238070_31262732_7064279_n.jpg" rel="lightbox[906]"><img class="aligncenter size-medium wp-image-914" title="28857_1437809302340_1146238070_31262732_7064279_n" src="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/07/28857_1437809302340_1146238070_31262732_7064279_n-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ein weiteres wichtiges Anliegen  für den nigerianischen Menschenrechtsverteidiger ist der Kampf gegen illegale Zwangsräumungen in Port Harcourt, der größten Stadt der Deltaregion.</p>
<p><strong><a href="http://www.amnesty.at/aktiv_werden/stopp_zwangsraeumungen_in_afrika/">HIER</a> können Sie gegen illegale Zwangsräumungen in Port Harcourt sowie in Kenia aktiv werden!</strong></p>
<p><em>Sylvia Pumberger</em></p>
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		<title>Menschenrechtsfans..gefunden!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 21:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruppe08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19.6.2010 haben wir sie gesucht &#8211; Menschenrechtsfans. Und wir sind fündig geworden. An unserem traditionellen Infostand-Platz zwischen Ursulinenhof und Karmelitenkirche an der Linzer Landstraße haben wir im Rahmen der Amnesty-Kampagne &#8220;Menschenrechtsfans gesucht&#8221; Unterschriften für elf MenschenrechtsverteidigerInnen gesammelt und über unsere Arbeit informiert. Die Wetterbedingungen waren günstig &#8211; nicht zu kalt, nicht zu warm. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.6.2010 haben wir sie gesucht &#8211; Menschenrechtsfans. Und wir sind fündig geworden. An unserem traditionellen Infostand-Platz zwischen Ursulinenhof und Karmelitenkirche an der Linzer Landstraße haben wir im Rahmen der Amnesty-Kampagne &#8220;Menschenrechtsfans gesucht&#8221; Unterschriften für elf MenschenrechtsverteidigerInnen gesammelt und über unsere Arbeit informiert.</p>
<p><a href="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/06/P1030596.jpg" rel="lightbox[868]"><img src="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/06/P1030596-300x225.jpg" alt="" title="P1030596" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-869" /></a></p>
<p>Die Wetterbedingungen waren günstig &#8211; nicht zu kalt, nicht zu warm. Nach längerer Zeit war unser Infostand einmal nicht von Regen und Windböen beeinträchtigt.</p>
<p><a href="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/06/P1030604.jpg" rel="lightbox[868]"><img src="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/06/P1030604-300x225.jpg" alt="" title="P1030604" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-871" /></a></p>
<p>Insgesamt waren neun ehrenamtliche Gruppe 8-AktivistInnen bei diesem Infostand mit von der Partie. Am Ende stand ein hervorragendes Ergebnis: 1.421 Unterschriften! Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung!</p>
<p><a href="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/06/P1030623.jpg" rel="lightbox[868]"><img src="http://www.amnesty-linz.at/wp-content/uploads/2010/06/P1030623-300x225.jpg" alt="" title="P1030623" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-874" /></a></p>
<p>Die elf MenschenrechtsverteidigerInnen können Sie natürlich nach wie vor auch <a href="http://www.amnesty-linz.at/?p=838">Online unterstützen</a>.</p>
<p><strong>Man kann uns übrigens sehr bald wieder am Infostand besuchen &#8211; am 26.9.2010 am <a href="http://www.fairplanet.at/">Fair Planet-Fest</a> am Linzer Pfarrplatz! Diesmal mit einem anderen Thema &#8211; &#8220;Mit Menschenrechten gegen Armut&#8221; &#8211; und anderen Aktionen.</strong></p>
<p><em>Martin Walther</em></p>
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		<title>Internet-Aktion: Student im Hungerstreik</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 17:19:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruppe08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet macht es möglich, inzwischen geht es noch schneller und einfacher, Menschen in Not zu helfen. Amnesty International hat einen Link ins Netz gestellt, über den man jetzt ganz rasch und unkompliziert seine Unterschrift unter eine Petition setzen kann. Im Urgent- Action- Netzwerk sind weltweit über 100.000 Menschen aktiv, die sich rasch und spontan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Das Internet macht es möglich, inzwischen geht es noch schneller und einfacher, Menschen in Not zu helfen.  Amnesty International hat einen Link ins Netz gestellt, über den man jetzt ganz rasch und unkompliziert seine Unterschrift unter eine Petition setzen kann.  Im Urgent- Action- Netzwerk sind weltweit über 100.000 Menschen aktiv, die sich rasch und spontan helfen.</p>
<p>Ganz aktuell ist jetzt der Fall von Majid Tavakkoli, einem iranischen Studenten, der  in Folge von Studentenprotesten  am 7. Dezember 2009 inhaftiert wurde. Über ihn wurde eine mehrjährige Haftstrafe verhängt, die er derzeit im Evin-Gefängnis in Teheran verbüßt. Seit 22. Mai befindet er sich im Hungerstreik, sein Gesundheitszustand ist inzwischen sehr kritisch, ob er medizinische Hilfe erhält ist nicht sicher, sein Zustand hat sich jedoch verschlechtert. Hier tut rasche Hilfe Not, hier zählt jede Unterschrift.</p>
<p><strong>Also rasch <a href="http://www.amnesty.at/aktiv_werden/menschen_in_gefahr/urgent_action/student_im_hungerstreik/">HIER</a> unterschreiben!</strong></p>
<p><em>Waltraud Meyer-Kriechbaum</em></p>
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		<title>Amnesty informiert: Fußball gegen Rassismus</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 20:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruppe08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich der Fußball-WM 2010 in Südafrika ist auch für Amnesty International das Thema Fußball aktuell. Fußball als &#8220;globalisiertestes Phänomen überhaupt&#8221; (New York Times-Journalist Franklin Foer) verbindet Menschen weltweit, suggeriert &#8220;Fairplay&#8221; und Sportlichkeit für Alle. Gleichzeitig zeigen sich im Fußball auch die negativen Seiten menschlichen Zusammenlebens wie Menschenrechtsverletzungen an MigrantInnen und Rassismus. Es gibt eine Fußballmigration, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich der Fußball-WM 2010 in Südafrika ist auch für Amnesty International das Thema Fußball aktuell. Fußball als &#8220;globalisiertestes Phänomen überhaupt&#8221; (New York Times-Journalist Franklin Foer) verbindet Menschen weltweit, suggeriert &#8220;Fairplay&#8221; und Sportlichkeit für Alle. Gleichzeitig zeigen sich im Fußball auch die negativen Seiten menschlichen Zusammenlebens wie Menschenrechtsverletzungen an MigrantInnen und Rassismus. Es gibt eine Fußballmigration, der Sport wird bunter, gleichzeitig findet Diskriminierung von Menschen im Fußballsport und seinem Umfeld statt &#8211; Diskriminierung wegen Herkunft, sexueller Orientierung, &#8230;</p>
<p>Als Beispiel gelungener Anti-Rassismusarbeit stellt <strong>Andreas Reiter</strong> in der aktuellen Ausgabe unserer Radiosendung &#8220;Amnesty informiert&#8221; die von Fans des FC Blau Weiß Linz gegründete ARGE Tor (Tribüne ohne Rassismus) vor und berichtet von deren Arbeit und der Situation am Fußballplatz. <strong>Robert Hummer</strong> vom Museum Arbeitswelt Steyr beleuchtet den Bereich Fußball-Migration. Damit beschäftigt sich auch die Sonderausstellung &#8220;HEIMSPIEL : AUSWÄRTSSPIEL &#8211; Migration im österreichischen Fußball&#8221; in Steyr (19.05. &#8211; 30.09.2010).</p>
<p><strong><em>Die Radiosendung &#8220;Fußball gegen Rassismus&#8221; unserer Sendereihe &#8220;Amnesty informiert&#8221; kann ab sofort <a href="http://cba.fro.at/show.php?lang=de&amp;eintrag_id=17514">HIER</a> gestreamt sowie heruntergeladen werden!</em></strong></p>
<p><em>Das Gruppe 8 &#8211; Radioteam</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Stand Up United!</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 14:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gruppe08</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Mai 2010: Die Teamchefs der qualifizierten Nationalmannschaften haben ihre Kader bekannt gegeben. Die Welt fiebert der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika entgegen, die am 11. Juni beginnt. Auch Amnesty International hat ein Team nominiert: 11 Personen aus der ganzen Welt, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Menschenrechte zu verteidigen. Mit unseren Briefen können wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Mai 2010: Die Teamchefs der qualifizierten Nationalmannschaften haben ihre Kader bekannt gegeben. Die Welt fiebert der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika entgegen, die am 11. Juni beginnt.</p>
<p>Auch Amnesty International hat ein Team nominiert: 11 Personen aus der ganzen Welt, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Menschenrechte zu verteidigen. Mit unseren Briefen können wir sie dabei unterstützen!</p>
<p>Nähere Informationen <a href="http://regionwien.amnesty.at/WM2010/#">über die Amnesty-Region Wien</a>.</p>
<p>Oder durch Klicken auf den Banner (Link führt zur internationalen Seite, auf Englisch!)</p>
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<p><em>Martin Walther</em></p>
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